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Die Nacht der Musicals - Pressestimmen

Was sagt die Presse?

Pressestimmen zu Die Nacht der Musicals.

Ausschnitt „Rems Zeitung“ 

Nacht der Musicals“ begeistert gefeiert

 „Bühne frei!“ hieß es am Donnerstagabend im Stadtgarten für einen Streifzug durch das Musical-Genre. In rasantem Tempo ging es durch siebzehn Musicals. So unterschiedlich sie waren, die Akteure transportierten die jeweilige Stimmung.

An diesem Abend durfte natürlich das Lieblingsmusical der Schwaben, der „Tanz der Vampire“ nicht fehlen. So wurden die Zuschauer von Eva Karner und Ottó Magócs in die „Totale Finsternis“ Transsylvaniens und in das Schloss des Grafen Krolock entführt, der sich seiner „unstillbaren Gier“ stellte.

Von Rumänien aus ging es schnurstracks in Tarzans Urwald, wo dieser seiner Jane sagt „Dir gehört mein Herz“. Auch an der Wiener Hofburg wurde an diesem Abend Einzug gehalten. Diane Lübbert, die zuvor bereits als Christine Daaé aus dem „Phantom der Oper“ mit ihrem klaren Sopran brillierte, bezauberte als freiheitsliebende Kaiserin Elisabeth. Auch des österreichischen Popstars Falco, der vor zehn Jahren ums Leben kam, wurde mit drei Songs aus dem Musical „Falco meets Amadeus“ gedacht.

Musical-Klassiker wie „Memory“ aus „Cats“ oder „This is the Moment“ aus „Jekyll & Hyde“ durften an diesem Abend nicht fehlen. Aber auch neuere Musicals wie die Hommage an Michael Jackson gehörten zum Bühnenprogramm, ebenso wie das Abba-Medley aus „Mamma Mia“.

Für Gänsehautstimmung sorgte die stimmgewaltige Wienerin Eva Karner, als sie in die Rolle der legendären argentinischen Präsidentenfrau Evita Perón schlüpfte, und „Don’t cry for me Argentina“ sang. Karner begeisterte das Publikum zuvor bereits als „Scaramouche“ aus „We will rock you“ und brachte das begeisterte Publikum zum Mitklatschen.

Zu Beginn des zweiten Akts standen die Frischverlobten Janet und Brad, die durch eine Autopanne am Fortkommen gehindert, verloren auf der Bühne und öffneten die Türen zu Frank’n’Furters „Rocky Horror Show“. Martin Werth als Frank’n’Furter stakste mit halsbrecherisch hohen High-Heels auf die Bühne und sorgte für innige Lacher, als der „Sweet Transvestite from Transsexual Transylvania“ Hilfe beim Abgang von der Bühne brauchte, die er dann bei Sepp und Nasi fand.

Nach den Hits aus „Dirty Dancing“ wobei natürlich der Mambo mitsamt Hebefigur nicht fehlen durfte, wurde die Bühne dank Lichttechnik in die von der Abendsonne beglänzte afrikanische Steppe versetzt, wo der „König der Löwen“ Simba um sein verlorenes Königreich kämpfte.

Mit dem Sprung aus dem Berliner „Cabaret“ auf den Kreuzfahrtdampfer nach New York wurde das Finale eingeleitet, und die acht Tänzerinnen und Tänzer der „Broadway Dance Company“ eroberten zum letzten Mal die Bühne um ein Medley von Udo Jürgens bekanntesten Hits aus dem Musical „Ich war noch niemals in New York“ zu präsentieren. Da das Publikum im Gmünder Stadtgarten auch nach einer Zugabe das Feld noch nicht räumen wollte, wurden sie von den zwölf Akteuren auf der Bühne selbst zum Mittanzen aufgefordert und eine kleine Choreografie einstudiert. So beschwingt wurde das Publikum dann in die Nacht entlassen. In einem waren sich die Besucher einig: Die „Nacht der Musicals“ hat wieder einmal Lust gemacht auf einen Musicalbesuch.

 

Ausschnitt „Landshuter Zeitung“ 

In die Welt der Musicals eingetaucht

Musicalshow „Die Nacht der Musicals“ begeisterte in der Sparkassen- Arena

In die große weite Welt der Musicals ist am Donnerstagabend das Publikum in der Sparkassen-Arena entführt worden. In einer effektvollen Show inszenierte die Broadway Musical & Dance Company berühmte Melodien der erfolgreichsten Musicals. Unterstützt von Licht- und Tontechnik präsentierten die Sänger Ágnes Heiter, Diane Lübbert, Denise Jastraunig, Kevin Armstrong, István Csiszár und Christian Schöne Live Musik vom rockigen „We will rock you“ aus dem gleichnamigen Musical bis hin zum gefühlvollen „Don’t cry for me Argetina“ aus Evita.

In atemberaubender Abfolge zauberten sie Medleys aus „Tarzan“, „Michael Jackson“ oder „Mamma Mia“ auf die Bühne, entführen sie mit „Schattenland“, „Kann es wirklich Liebe sein“ oder „Er lebt in Dir“ in das leblose Ödland aus dem „König der Löwen“, ließen das Phantom der Oper seine Liebe zu Christine gestehen, erinnerten in Samtpfoten an „Cats!“ und ließen mit Falco Amadeus auferstehen.

Die Erwartungen des Publikums an ein Musical mit dem Ineinandergehen von Musik, Tanz und Darstellung unterstrichen acht Tänzer der Broadway Dance Company, Mit ihrer Choreographie erzählten sie die Geschichten der einzelnen Musicals. Solchermaßen verschmolzen, boten Gesang und Tanz dem Besucher ein lebendiges Bühnenbild. Nicht zuletzt auch durch die gekonnte Wahl der Kostüme und der gesetzten Lichtfarben, welche den jeweiligen Charakter des Musicals herausarbeiteten. Die Wechsel von aktionsreichen Szenen zu Soli wie „Cabaret“ oder „This is the Moment“ aus „Jekyll & Hyde“ zeigten die breiten Facetten des Musicals und das Können der Akteure. Vor dem Hintergrund dass sich dies Vorstellung fast täglich an einem anderen Ort wiederholt, ist die Leistung der Darsteller und Bühnentechniker umso beachtenswerter.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigte, wie akribisch alles vorbereitet sein muss: Gefahrenstellen wie Treppen, Gerüstteile der Bühne müssen abgegrenzt werden, Kostüme sind für das schnelle Wechseln während der Vorstellung anzuordnen, Scheinwerfer sind einzurichten, der Ton ist einzustellen. Eine Tournee ist für alle Beteiligten eine Herausforderung, ein enges Zusammenleben in Bezug auf Raum und Zeit. Direkt nach der Vorstellung wird das Equipment abgebaut und verladen, bevor es am nächsten Morgen mit Bus und Lkw in die nächste Stadt geht und wiederum die Bühne rechtzeitig vor Auftrittsbeginn funktionieren muss. Allein dieser Ablauf fordert schon bei Inszenierung und Vorbereitung der Tournee eine Beschränkung auf das Wesentliche. Brigitte Schürmann, Mitarbeitern des Veranstalters ASA Event, freut sich daher, dass man in Landshut immer sehr freundlich empfangen werde, vieles  schon vorbereitet sein und man eine Bühne zur Verfügung habe, welche sich allein durch ihre Größe gut bespielen lasse.

Das Publikum war denn auch von der Vorstellung begeistert und entließ die Künstler nicht ohne Zugabe. Zum ungetrübten Kunstgenuss trugen auch die gute Akustik, das angenehme Klima und die neue Bestuhlung sowie das geänderte Ambiente der Sparkassen-Arena bei. Die ansteigenden und versetzten Sitze gewährtem jeden Besucher einen guten Blick auf die Bühne. In einer Lounge konnten sich die Gäste bei Sekt und Häppchen auf die Vorstellung einstimmen und die Pause genießen.

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